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Rio Tinto School

Im Jahre 1994 begann die Partnerschaft mit der Rio Tinto School in Zimbabwe.  Seitdem sind ca. 10.500 € zur Rio Tinto School durch Basare und andere Projekte geflossen und wird zur Förderung der Schüler genutzt. Jeder Schüler, der diese Hilfe bekam, hat zum Dank einen Brief geschickt. Außerdem hat unsere Schule die Einrichtung der Mensa mit Tischen und Stühlen sowie den Bau eines großen naturwissenschaftlichen Gebäudes unterstützt. Unter anderem schreiben einige aus unserem Club Briefe an verschiedene Schüler der Rio Tinto und hoffen auf eine Antwort.

Die Unterstützung der Rio Tinto School wird von der Liesel und Heinz Kress Stiftung organisiert. Hier der aktuelle Spenderbrief:

SpenderInnenbrief_2021 

Wunderbares Simbabwe

Mit diesem Bild gewann Hugh Mbayiwa den „Jacaranda Foto Wettbewerb“ der Deutschen Botschaft in Harare. Er wird den Preis nächste Woche vom Deutschen Botschafter in Empfang nehmen und hofft dabei auch über seine und unsere Aktivitäten an der Rio Zim High School berichten zu können.

Spenderbrief 2020, für Rio Zim Mhondoro High School, Simbabwe

25.11.2020

Verehrte Freunde und Unterstützer der Rio Zim Mhondoro High School in Mubayira, Simbabwe!

Das Jahr 2020 fing so gut an. Unsere Vorbereitungen


Foto: Lehrer*innen und Schulleitung

für Hugh Mbayiwa aus Harare und seine
Deutschland- und Goodwill Tour für unsere Schule
liefen auf Hochtouren, alles war bereit. Dann kam
CORONA Covid 19 und legte einen großen Schatten
über viele Aktivitäten. Nun hoffen wir, dass
Hugh die Flugtickets in 2021 nutzen kann
und alle wieder mitziehen. Ich glaube, es wird eng.

Zur Lage in Simbabwe:

Politisch hat sich wenig geändert. Die Landeswährung verfällt weiter. Lag der Wechselkurs zum US$ im Mai noch bei ca. 50:1, so steht der Kurs jetzt bei 362:1. Das Land hatte einen Covid 19 Lockdown mit seinen negativen Folgen, und die Menschen auf dem Land hoffen jetzt mit der Regenzeit auf eine gute oder bessere Ernte.

Unsere Schule, eine Corona Covid 19 Geschichte.

Die Schule musste von Ende März bis Ende September
schließen, mit nur noch wenig Personal vor Ort.
Während dieser Zeit gab es keinen direkten Kontakt
zwischen Schülern und Lehrern und es gab auch
keinen organisierten „Internet Unterricht“. In
der ländlichen Umgebung haben nur wenige Internet.
Zur gleichen Zeit wurden die Verbindungen
richtig teuer und die Qualität und andere Probleme
mit dem Internet immer größer und dauern noch an.
So kam es nur punktuell auf privater Basis
zum „Fernlernen“ zwischen einigen wenigen Schülern und Lehrern.

Das Mädchen Internat blieb in dieser Zeit ebenfalls geschlossen. So fehlten auch diese Einnahmen. Für das Zweite Term (von dreien) brauchte kein Schulgeld gezahlt zu werden. Richtig unbefriedigend dabei: In der     Gegend gab es keine ? Corvid 19  Fälle.

Mit Ende der strikten Einschränkungen begann der Schulalltag nur langsam. Außerdem ist nicht jeden Tag Unterricht für alle um die Klassengrößen zu reduzieren.

Foto: Stipendiat*innen 2020

Unsere weiteren Aktivitäten:

Auch dieses Jahr überwiesen wir die Schulgelder in US$ für 49 Schulgeld Stipendien, wie in den Vorjahren. Da das 2. Term ausgefallen ist gab ich die Instruktion, dieses Drittel der Gelder für den Weiterbau des Kunst- und Gemeindehauses zu verwenden. Ich hoffe, das war im Sinne aller.

Die Schulschließung hat auch den Weiterbau etwas verzögert.

Inzwischen ist ein Dach auf dem Haus, Sanitär und Elektrik sind installiert. Jetzt folgen die Innentüren und die Verglasung der Fenster. Ich bin optimistisch, dass wir mit weiteren Geldern aus der Stiftung das Hausprojekt in 2021 fertigstellen und einweihen können.

Durch die Viruseinschränkungen mussten leider zwei runde Geburtstage aus dem Spenderkreis in diesem Jahr abgesagt werden, zu deren Anlass für die Rio Zim Schule gesammelt werden sollte. Da hoffen wir natürlich, dass diese im kommenden Jahr nachgefeiert werden können, genauso, dass der Besuch von Hugh Mbayiwa hier in Deutschland stattfinden kann.

Schulgelder:

Es bleibt bei den Angaben für Schulgelder wie im Vorjahr. Ich habe keine genaue Rückmeldung. Es ist auch sehr schwer, sich bei der Inflation im Lande festzulegen.

O-Level, Jahrgangsstufen 1 – 4, ca. 225 €

A-Level, Jahrgangsstufen  5 – 6, ca. 270 €

Liesel und Heinz Kress Stiftung,

Deutsche Bank Osnabrück,

IBAN: DE67 2657 0090 0031 3213 02     BIC: DEUTDE3B265

Kennwort: Rio Zim (gegebenenfalls Detail Schulgeld oder Projekte)

Ich hoffe, dass Sie alle gut durch diese schwierige Zeit gekommen sind, bleiben Sie gesund und unserer Schule gewogen.

Ich wünsche eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

Ihr

Eberhard Kress

 

Hugh Mbayiwa, ehemaliger Schüler der Schule Rio Zim und ein großer

Unterstützer musste seinen Pass von der deutschen Botschaft wieder

abholen, keine Ausreise in diesem Jahr!

Die Leiterin der Kulturabteilung, Katrin Simon,

schenkte ihm diesen Ball für unsere Rio Zim Mhondoro High School:

Ich bin mir sicher, Hugh wird den Kontakt weiter nutzen.

In der Folge noch ein paar seiner Bilder aus diesem Jahr.

Mit herzlichen Grüßen an alle Unterstützer und auf ein Wiedersehen im neuen Jahr,

Hugh Mbayiwa

 

Fortsetzung unten mit Bildern von Hugh Mbayiwa >

 

 

 

 

 

 

 

Liesel und Heinz Kress Stiftung c/o Eberhard Kress

9.11.2019
Verehrte Freunde und Unterstützer der Rio Zim Mhondoro High School in Mubayira, Simbabwe!

Im Brief vom November 2018 hatte ich ja den Besuch der Schule von Kristin Diehl und mir angekündigt, und wir sind wie angekündigt auch Ende Januar am Flughafen von Harare in Empfang genommen worden und hatten eine intensive produktive Zeit.
Zur Lage in Simbabwe:
Es wird nicht besser. Politisch hat sich nichts geändert. Als Zahlungsmittel gilt jetzt wieder nur der Zim -Dollar, bei grassierender Inflation. Wir konnten noch auf Umwegen unsere US-Dollar tauschen, zurzeit soll das noch weiter verschärft worden sein. Wir machten auch Erfahrung mit dem Gesundheitssystem: Der Service und Standard in einer Privatklinik in Harare war beeindruckend gut, Bedingung allerdings Barzahlung, fast nur US$. Wehe wenn einem etwas im weiten Land passiert.

Von der Schule gibt es Positives zu berichten:
Das Mädchenpensionat hat im vergangenen Jahr einen Überschuss von mehr als 10.000 US$ erwirtschaftet. Wir lernten die fröhlichen jungen aufgeweckten Mädchen des Wohnheims kennen.
Deren Eltern scheinen sich auch in weitere Belange der Schule einzubringen.