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Austauschmaßnahmen

Deutsch-französische Freundschaften

Im November 2019 wurde das 50-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Soissons und dem Landkreis gefeiert, dieses Jahr wird diese Partnerschaft fortgesetzt und gelebt durch den Besuch einer Schülergruppe der IGS Schaumburg am Collège St. Paul und dem Lycée St. Rémy in Soissons.

Schüler der Jahrgänge 9 und 10 machten sich Mitte Januar mit ihren Lehrerinnen Marie-Astrid Lother und Margret Sandvoss auf den Weg nach Frankreich. Sehr herzlich wurden Sie am Abend von ihren Gastfamilien empfangen und alle Teilnehmer waren sich schnell einig, dass die Familien „super super nett“ sind und alles „gut klappt“.

Im Verlauf der Woche begleiteten die deutschen Schüler ihre Partner in den Unterricht und konnten das französische Schulsystem kennenlernen. Während einer Fahrt nach Reims setzten sich alle Beteiligten mit der französischen Geschichte und dem 1. Weltkrieg auseinander. Bei einem Rundgang in Soissons sahen sie, wie die durch einen Sturm zerstörte Rosette der Kathedrale restauriert wird. Besonders beeindruckend waren die Schüler von den Graffitis des Straßenkünstlers C215. Deutsch-französische Schülerteams konnten außerdem die Geschichte von Soissons in Workshops oder escape games nachvollziehen. Am Ende der Austauschfahrt war der Ausflug zur Schlossburg Pierrefonds ein beliebter Programmpunkt.

Die Austauschteilnehmer haben viele Freundschaften geschlossen und freuen sich auf den Gegenbesuch der französischen Schüler, der voraussichtlich im kommenden Herbst stattfindet.

Kommunikation in Fremdsprachen & Austauschmaßnahmen

 

HEREDITAS zu Gast in Stadthagen

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Vom 20.01.-24.01. waren insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler und 10 Lehrkräfte aus Griechenland, Kroatien, der Slowakei, Spanien und Tschechien an der IGS zu Gast. Dies war der fünfte von insgesamt sechs Austauschen im Rahmen des 2-jährigen Erasmus+-Projekts.

Während des Austausches wurden sowohl das Wilhelm-Busch-Geburtshaus in Wiedensahl und das Schloss Bückeburg als auch das UNESCO-Weltkulturerbe Rammelsberg und Goslar besucht.

Außerdem arbeiteten die 41 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts an Workshops zu den Themen Sprache und Handwerk und erstellten zum Abschluss ein großformatiges Kunstwerk, in welchem Saatgut und Handabdrücke aus allen sechs Ländern verarbeitet wurde.

 

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Besuch in Changde/Chinasdr

 „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“  (J.W.v.Goethe)

Einige Schüler der IGS Schaumburg und der IGS Kronsberg (Hannover) haben Mitte Oktober 2019 im Rahmen eines Schüleraustausches die Stadt Changde in Hunan/ Südchina besucht. Changde hat enge freundschaftliche Verbindungen mit Hannover. Es gibt einen kleinen deutschen Stadtteil mit Architektur, die der norddeutschen und insbesondere der hannoverschen Architektur nachempfunden ist. Das Bild zeigt die Schülergruppe vor der Leibnizbüste in der Hannoverschen Straße, zusammen mit ihren chinesischen Partnern, bei denen sie in den Familien untergebracht sind.
Die Schüler haben wurden sehr herzlich aufgenommen und haben intensive Einblicke in das Alltags- und Schulleben der gleichaltrigen Gastgeber erhalten. Klassen mit bis zu 60 Schülern und Unterricht an sechs Tagen in der Woche bis 22 Uhr sind dort üblich. Auch andere Essensgewohnheiten und Wohnsituationen gehörten zu den Herausforderungen, die die Schülergruppe mit Begeisterung und Bravour gemeistert hat. Darüber hinaus haben die Sehenswürdigkeiten in Peking, wie die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer, bleibende Eindrücke hinterlassen.
Wir hoffen, diesen Austausch etablieren zu können und freuen uns auf den Besuch der Gäste aus China.

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Das Bild oben zeigt die Schülergruppe vor der Leibniz- Büste.

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Schülermeinungen

„Am meisten beeindruckt hat mich der, für mich extreme, Kulturunterschied zwischen Deutschland und China. Außerdem hat mich der extreme Unterschied der Lebensweise auf dem Land und in der Stadt beindruckt.“ (C. M.,17J.)

Herausfordernd fand ich es, sich an die Essenszeiten und Essensgewohnheiten anzupassen. Es ist erst sehr schwer, sich daran zu gewöhnen, dass es immer warmes Essen und Trinken gibt und sich selbst zu überwinden vieles zu probieren, auch wenn es uns  auf den ersten Blick nicht anspricht. Doch nach einer gewissen Zeit konnte man sich auch an diese Sachen anpassen und war offener für vieles (L. D., 16 J.).

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Der beeindruckendste Moment unserer gesamten Fahrt war aber der Ausblick von der chinesischen Mauer, ein Erlebnis, das man vielleicht nur einmal in seinem Leben hat.(…) Ich würde mich sehr freuen wenn der Austausch weitergeführt werden würde, vielleicht auch in andere Länder. Doch China bleibt schon alleine wegen seiner Kultur (Verkehr, Benehmen/Verhaltensweisen) besonders und einzigartig.

(J. H., 17 J.)

„Der Austausch ermöglicht einen ganz besonderen Einblick in das Leben eines Chinesen. Bei einer Urlaubsreise hätte ich diese Eindrücke nicht gewinnen können. Diese Eindrücke werden mich eine ganze Weile  in meinem täglichen Leben mit begleiten.“  (F. N.,17J.)

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HEREDITAS-Austausch – 4. Teil

 

Vom 20.10. – 26.10.2019 waren Summer (8b), Mia-Charlotte (8c), Matthias und Rico (beide 8d) mit Frau Viergutz und Herrn Klokkers im Rahmen der vierten Mobilität des HEREDITAS-Austausches in Sunja, Kroatien. Dort haben wir uns mit SchülerInnen und LehrerInnen aus Kroatien, Griechenland, Spanien, Tschechien und der Slowakei getroffen.

 

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„Wir sind mit dem Nachtzug über München und Zagreb gefahren, was anstrengend war. Trotzdem war es eine aufregende Erfahrung. In Zagreb haben wir eine kleine Stadttour gemacht bevor es weiterging nach Sunja, wo wir dann alle unsere Austauschpartner getroffen haben und mit ihnen nach Hause gefahren sind.

 

Am nächsten Tag standen wir früh auf und gingen dann mit unseren Austauschschülern in die Schule, wo wir eine Vorstellung mit traditionellem Tanz und Musik bekommen haben. Nachmittags ging es nach Sisak, der nächstgrößeren Stadt, wo wir eine ausführliche Stadtführung bekamen und viel Spaß hatten und etwas über die Geschichte lernten. Am Mittwoch fuhren wir in

 

den Nationalpark Plitvicer Seen. Es war eine lange Fahrt doch jeder war begeistert von der Aussicht und dem hellblauen Wasser. Am Freitag haben wir Präsentationen über traditionelle Trachten ausgetauscht und am Freitag Abend ging es dann wieder auf den Weg nach Hause. Es war eine tolle Woche.“

 

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Summer, Mia, Matthias, Rico

 

Der nächste Austausch wird Ende Januar 2020 sein, wenn die verschiedenen Schulen zu uns kommen.

 

 

 

10 Jahre Schüleraustausch mit La Anunciata in León

 

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Wieder einmal waren Schülerinnen und Schüler der spanischen Partnerschule, dem Colegio La Anunciata in León zu Gast an der IGS Schaumburg und dieses Mal wurde ein Jubiläum gefeiert. Ins Leben gerufen wurde die Schulpartnerschaft im Jahre 2009 von den Spanischlehrerinnen Marita Benito (IGS Schaumburg) und Hanne Beelmann und dem Deutschlehrer Andrés de la Fuente.

 

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Bereits seit 10 Jahren besuchen sich die beiden Schulen gegenseitig im Frühjahr und im Herbst. Im Jahrgang 9 der IGS Schaumburg haben interessierte Schülerinnen und Schüler im 4. Lernjahr Spanisch die Möglichkeit, an dem Austausch teilzunehmen. Ihre spanischen Gäste haben bis zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre Deutsch gelernt. Die Besuche finden stets im September und im Mai statt – zuerst der Besuch der Spanier hier und dann der Gegenbesuch in León. In der Jubiläumswoche haben alle Beteiligten ein spannendes Programm in und außerhalb der Schule erlebt. So gab es Exkursionen zur Schachtschleuse in Minden und zum PHAENO in Wolfsburg. Auch die Landeshauptstadt Hannover wurde besichtigt, u.a. das Neue Rathaus. Leider konnte die Gruppe an diesem Tag nicht die Rathauskuppel mit dem Bogenaufzug erklimmen und so einen guten Überblick über die Stadt und ihre Umgebung zu erhalten. Ebenso konnten sich die spanischen Schülerinnen und Schüler an einem Tag einen Eindruck der Bundeshauptstadt Berlin verschaffen. In der Schule gab es viele Möglichkeiten des internationalen Miteinanders, vor allem auch der Kommunikation. So wurde gemeinsam mit dem Spanischkurs Jahrgang 13 eine gemeinsame Hymne Me gustas tú (Du gefällst mir) kreiert, es wurden im Kunstbereich große Bilder zum 10-jährigen Jubiläum gestaltet und es gab eine Feierstunde im Forum der IGS. Hier wurde die Chronik des lebendigen Schüleraustausches anhand vieler Fotos, kurzer Filmsequenzen und kleiner Geschichten von Marita Benito in deutsch-spanischer Wechselsprache präsentiert, was bei vielen schöne Erinnerungen hervorholte und für Heiterkeit sorgte. Im Anschluss an die Feierstunde wurde mit viel Spaß und Kreativität in der Schulküche gemeinsam gekocht und gegessen.

 

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Abends kamen dann zum Abschluss kamen alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien und Gästen zum Gut Remeringhausen und feierten Abschied mit einem leckeren Büffet und einem Sturm auf die Jubiläumstorte, die alle als ¡Fenomenal! bezeichneten. Erneut sind Freundschaften geschlossen worden und diese werden vor allem von den Jugendlichen über die sozialen Netzwerke intensiv gepflegt.

 

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Vom 14. -20. Mai besuchten 18 unserer Siebt- und Acht-Klässler unsere finnische Partnerschule Hakkarin Kuolu in Lempäälä.Zwischen Helsinki und Tampere und vielen Wäldern und Seen gelegen, haben wir dort eine tolle Woche mit vielen gemeinsamen Aktionen verbracht.Wir freuen uns auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr!

 

 

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HEREDITAS-Austausch – 3. Teil

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Vom 6. – 10. Mai waren Antonia B., Hawa H. (beide 7a), Niklas K. und Jan T. (beide 7b) mit Frau Lika und Herrn Brickwedel in Krieza, Griechenland. Die Reise war der dritte Teil des HEREDITAS-Austausches, an dem jeweils eine Schule aus Spanien, Tschechien, Griechenland, Kroatien, Deutschland und der Slowakei teilnimmt.
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Auf der Insel Euböa (per Brücke etwa 2h von Athen entfernt) wurden wir am Montagabend herzlich von den Gastfamilien und den organisierenden Lehrerinnen und Lehrern in Empfang genommen.
Das Programm beinhaltete u.a. griechischen Sprachunterricht, einen Ausflug in ein Museum inkl. Überresten eines Theaters, eine Wanderung in den Bergen, und Sirtaki-Tanz. Außerdem hatten die verschiedenen Ländergruppen kleine Präsentation und Filme über jeweils landestypische Architektur vorbereitet.
Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsamer Abend mit traditioneller Zeremonie zur Entzündung des Olympischen Feuer, sowie einigen Stücken und Tänzen eines örtlichen Chors und einer Tanzgruppe.
Wir bedanken uns für die tolle Organisation, die vielen Eindrücke und die Gastfreundschaft.
Im Oktober steht dann die Reise nach Kroatien mit vier neuen Schülerinnen und Schülern, bevor wir im kommenden Februar internationalen Besuch aus allen fünf Ländern bei uns an der Schule begrüßen werden.
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