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Fremdsprache

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spanisch

Im Fach Englisch arbeiten wir mit dem Lehrwerk „English G 21“ vom CVK-Verlag.

Der Anfangsunterricht in den Jahrgängen 5 und 6 findet im Klassenverband statt und vermittelt Grundlagen in der Alltagssprache mit Themen wie Begrüßung, Schule, Familie und Hobbys etc.

Die Jahrgänge 7 und 8 werden in heterogenen Lerngruppen unterrichtet.

Das Unterrichtsprinzip besteht darin, nach einer gemeinsamen classroom- phase, in der neue Themen, Wortschatz und Strukturen eingeführt werden, jeden Schüler in der study phase nach seinem Leistungsvermögen kompetenzorientiert zu fördern und anschließend in einer presentation phase die Ergebnisse zu sichern und zu evaluieren.

In der study phase arbeiten die Schüler an Aufgabenangeboten auf

unterschiedlichen Niveaus.

Partner- und Gruppenarbeitsphasen wechseln mit Einzelarbeitsphasen ab,

in denen jeder in seinem individuellen Tempo und nach seinem sprachlichen Leistungsvermögen mit Hilfe von Checklisten (Detail-Planung für jede Unterrichtseinheit) arbeiten kann.      

Die Checklisten enthalten Zielformulierungen auf der Grundlage der für zwei Jahre formulierten Kompetenzvorgaben auf der Grundlage des Kerncurriculums.       

http://db2.nibis.de/1db/cuvo/ausgabe       

Zusätzlich zu der Arbeit mit dem Lehrbuch können Schüler ihr Sprachvermögen anhand verschiedener freier Arbeitsformen demonstrieren:

EnglischHP

In den Jahrgängen 9 und 10 sind die Schüler in Kurse mit Anforderungen auf grundlgendem Niveau und Erweiterungskursniveau eingeteilt. Themen und Inhalte des Unterrichts sind jedoch in beiden Kursformen gleich, so dass die Durchlässigkeit erhalten bleibt und ein Aufstieg vom Grundkurs in den Erweiterungskurs jeweils nach einem Schulhalbjahr möglich ist.

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In Jahrgang 11 arbeiten wir mit dem Lehrbuch „Green Line“, Klett-Verlag.

Da in diesem Jahrgang auch viele Schülerinnen und Schüler von anderen Schulformen zu uns kommen, werden hier Grundlagen aus der Sekundarstufe I vertieft und Kompetenzen in der Textarbeit, dem Hörverstehen und Sprechen vermittelt, die für eine erfolgreiche Mitarbeit in der Qualifikationsphase notwendig sind.

Die Themen für das Zentralabitur sind festgelegt, deshalb wird in der Qualifikationsphase inhaltlich gezielt darauf hin gearbeitet. Möglichst große Methodenvielfalt und Arbeitsformen wie Internetrecherche, Lektürearbeit und Filmanalyse bereiten die Schülerinnen und Schüler fundiert auf alle im Abitur geforderten Kompetenzen vor.

Austauschprogramme:

Finnland

Jährlich findet ein Austausch mit unserer Partnerschule in Lempäälä

in der Nähe von Tampere in Finnland, statt.

Schülerinnen und Schüler des 8.Jahrgangs fahren seit 2001 alle zwei Jahre in die Hakkarin Koulu,
um die dort üblichen Unterrichtsformen kennen zu lernen.

Sie dürfen von der ausgesprochenen Gastfreundlichkeit der finnischen Familien profitieren und unter vielen anderen Aktivitäten die Hauptstadt Helsinki besichtigen.

Mindestens einmal kommt dort jeder ins Schwitzen: nach einem Kurzbad in einem finnischen See, im Mai  maximale Temperaturen von 4 bis 6°C, weiß man die Sauna zu schätzen!

Das Programm des Rückbesuchs wir jährlich variiert, beinhaltet meist aber den Besuch unserer Landeshauptstadt und des Schlosses in Bückeburg.

Die Verständigung erfolgt auf Englisch – weil es einfacher ist!!

E-mail-Kontakte zwischen finnischen und deutschen Schülerinnen und Schülern, die meist Monate vor der tatsächlichen Fahrt gestartet werden, sind noch über Monate oder Jahre fortgesetzt worden. In Ausnahmefällen sind Schülerinnen aus Stadthagen im Sommer zu ihren finnischen Gastfamilien gefahren, um dort ihre Ferien zu verbringen.

Spanien

     Qué viva España, qué viva León!

Seit 2009 findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern der IGS Schaumburg und dem „Colegio La Anunciata“ in León, Spanien statt. Die Stadt León, durch die der Jakobsweg führt, liegt im Norden Spaniens in der Region Castilla und León.

Interessierte Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs haben alle zwei Jahre die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Die den Austausch leitenden Lehrerinnen, Marita Benito und Hanne Beelmann, bemühen sich sehr darum, dass zukünftig die Schülerinnen und Schüler jedes 9. Jahrganges mitmachen können. Sie sagen unisono:
„So ein Austausch ist eine enorme Bereicherung für unsere Spanischlerner, die das wahre spanische Leben in Gastfamilien, Schulbesuch usw. kennen lernen dürfen. Wir sind sehr froh darüber.“

Die Besuche finden stets im März und im Mai statt. Auf beiden Seiten verbringen alle Beteiligten eine abwechslungsreiche und angenehme Woche mit einem interessanten Programm.

Das Highlight für die Spanier ist jedes Mal wieder die Draisinentour im Extertal. Umgekehrt sind unsere Schüler sehr vom Stadtleben in León angetan, aber auch die Bewältigung einer Teilstrecke des Jakobsweges oder Aktivitäten in Salamanca bleiben unvergessen.

Bislang wurden viele Freundschaften geschlossen, die hoffentlich noch lange andauern!

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Frankreich

Für jeden Wahlpflichtkurs der weiteren Zweiten Fremdsprache Französisch  bieten wir einmal im Laufe der fünf Lernjahre,

ebenfalls im Zweijahresrhythmus, einen Frankreichaustausch oder eine Frankreichfahrt an.
Die Teilnahme ist freiwillig.

Unsere IGS ist am Austauschprogramm des Landkreises Schaumburg mit der Stadt Soissons beteiligt, die Patenschule heißt „Collège Gérard Philipe“.

Für die Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtkurse, die an diesem Programm nicht teilnehmen können, bieten Margret Sandvoss, Sarah Blume oder Ferdinand Feist alternative Angebote an:

So fand im Oktober 2010 eine einwöchige, beeindruckende Fahrt nach Paris und in die Normandie statt, an der 28 Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses 10 sowie unsere Französischkurse in den Jahrgängen 11 und 12 teilnahmen und in 2012 fuhr eine gemischte Gruppe der Wahlpflichtkurse 8 und 10 nach Versailles, um ein buntes Kulturprogramm mit Louvre, Eiffelturm, Notre-Dame, Montmartre, Sacré-Coeur zu absolvieren.

Diese Fahrten sind von den Schülerinnen ausführlich durch selbst gedrehte Filme oder Fotosammlungen dokumentiert und an Elternabenden mit französischem Essen und Trinken präsentiert worden. Außerdem erstellten die Schülerinnen und Schüler „Pariser Tagebücher“, die mit Text und Bild ausführlich über die Fahrten informieren.

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Projekte:

Das „Sprachendorf“, ein Stationen-Projekt, führen wir im 8. Jahrgang durch.

Die vier Parallelklassen sind aufgefordert für die Dauer eines Vormittags (1. bis 6. Unterrichts- stunde) ihre Sprechkompetenz unter Beweis zu stellen als Vorübung für die im 10.Schuljahr ab 2014 verpflichtend zu absolvierende mündliche Sprachprüfung.

In acht Stationen für Englisch, drei Stationen jeweils für Spanisch und Französisch stellen die Schülerinnen in Dialogform unter Beweis, dass sie sich mit einer ihnen unbekannten Person in Alltagssituationen verständigen können.

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Es sind Stationen wie z.B. Auf dem Flohmarkt, beim Arzt, auf der Polizeistation, im Restaurant, im Schuhgeschäft etc. zu durchlaufen.

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Die Schülerinnen und Schüler haben Laufzettel und konkrete Arbeitsaufträge in ihrer Mappe.

Für die Rollen an den Stationen, z.B. den Anbieter auf dem Flohmarkt, die Schuhverkäuferin oder den Beamten auf der Polizeistation werden „native speaker“ oder wenn nicht so viele internationale Helfer vorhanden sind, Schülerinnen und Schüler der Oberstufe als Dialogpartner für die Achtklässler eingesetzt.

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Auszeichnungen

schule ohneRassismus

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