| Allgemeines zum Schulleben |
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| Samstag, 22. November 2008 00:00 |
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Die IGS ist eine allgemeinbildende Regelschule im Sekundarbereich. Alle Schülerinnen und Schüler bleiben von der 5. bis 10. Klasse im Klassenverband zusammen. Soziales Lernen ist ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in der IGS. Es hat zum Ziel, Kindern und Jugendlichen für ihre unterschiedlichen Fähigkeiten Interessen und Leistungen unterschiedliche Lernchancen zu eröffnen. Die IGS vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern im Pflichtunterricht eine breite Grundbildung in allen Schulfächern. Im Wahlpflichtunterricht kann eine Schülerin/ein Schüler ab Klasse 7 entsprechend ihrer/seiner Begabung und Neigung individuelle Leistungsschwerpunkte bilden. Im Wahlpflichtunterricht gibt es ab Klasse 6 die Möglichkeit, eine zweite Fremdsprache zu erlernen. In der IGS gibt es kein Sitzenbleiben, weniger Angst zu versagen! Leistungen werden in der IGS selbstverständlich erwartet und gefördert. Gesamtschulen sind demokratische Leistungsschulen. Ihre Lernangebote knüpfen an die individuellen Lernvoraussetzungen und Interessen der Kinder an und helfen ihnen, persönliche Lernschwerpunkte mit Erfolg abschließen zu können. Deshalb gibt es in der Regel keine Zensuren in den Jahrgängen 5 bis 8, sondern die Leistungsbeurteilung erfolgt durch differenzierte Lernentwicklungsberichte.
In der IGS als Ganztagsschule bilden Vor- und Nachmittagsaktivitäten eine pädagogische Einheit. Im Wechsel von Unterricht, Arbeitsgemeinschaften und Freizeitangeboten wird der Schulalltag sinnvoll und abwechslungsreich gestaltet. Für die Schüler/innen gibt es die Möglichkeit, ein Mittagessen einzunehmen. Gesamtschulen haben einen schulischen Beratungsdienst für die Beratung von Eltern, Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern bei Lern- und Schulproblemen. Gesamtschulkollegien wünschen, dass Eltern aktiv am Schulleben teilnehmen. |
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Pädagogisches Profil

